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Leichtflüssigkeitsabscheideranlage und ihr Nutzen

Ölfässer Altöl Tankstelle

Eine Leichtflüssigkeitsabscheideranlage, oder Ölabscheider, ist eine effiziente Lösung zur Trennung von Leichtölen und Feststoffen aus Industrieabwässern. Ziel eines Öl-Wasser-Abscheiders ist es, Öl aus dem Abwasser zu entfernen. Die Theorie basiert auf der Trennung über Dichteunterschiede. Im Allgemeinen besteht das System aus einem Betonbehälter, der normalerweise in drei Abteile unterteilt ist. In einigen Fällen kann der Abscheider auch aus Kunststoff oder Metall bestehen. Das Abwasser fließt in das erste Fach der Leichtflüssigkeitsabscheideranlage. Hier sinken die größeren Komponenten, feste Partikel, und die leichteren Komponenten schweben. Darauf folgt häufig eine Reihe von Kunststoffplatten. Die Ölpartikel kommen mit ihnen in Kontakt und haften an größeren Ölpartikeln. Aufgrund der geringeren Dichte schweben sie an den Platten vorbei nach oben und bilden eine schwimmende Schicht auf dem Wasser. Das gereinigte Wasser fließt teilweise über eine Abschöpfwand aus dem Abscheider.

Wie funktioniert ein solcher Abschneider?

Der Betrieb der meisten Abscheider basiert auf der Wechselwirkung physikalischer Kräfte der Grundphysik, nämlich zentripetaler, zentrifugaler und pulsierender Kräfte. Zentripetale und pulsierende Kräfte im Wirbelabscheider führen freie Öle nach innen in die Mitte und gleichzeitig nach oben. Aufgrund der langsamen Kreisströmung sammeln sich die Öle in der Mitte auf der Oberfläche an. Gleichzeitig drücken die Zentrifugalkräfte Feststoffe nach außen und unten in die Schlammfalle. Diese Maßnahmen verhindern Emissionen in Wasser und Luft. Es ist zudem eine unkomplizierte Installation mit einer einfachen Konstruktion und einer einfachen Bedienung. Nach der Installation müssen nur die schwimmenden Schichten regelmäßig entfernt werden, damit der Inhalt nicht übermäßig verringert wird. Das System selbst hat keine mechanischen Komponenten und erfordert daher wenig Wartung. Ein Öl-Wasser-Abscheider funktioniert nur für ölähnliche Substanzen, die wasserunlöslich sind, sich nur schwer mit Wasser mischen lassen und / oder eine ähnliche Dichte wie das Wasser haben.

Die Verwendung dieser Abscheider ist Standard an Orten, an denen Abwasser oder Regenwasser mit Mineralöl oder anderen schwer löslichen Kohlenwasserstoffen verschmutzt sein kann. Die Installationen können von kleinen Systemen bis zu sehr großen Anlagen reichen. Zu den Sektoren, in denen ein solcher Abscheider eingesetzt wird, gehören Ölraffinerien, die Lebensmittelindustrie, Schlachthöfe und Autowerkstätten. Abscheider werden auch als vorläufige Abwasserreiniger in Restaurants, Hotels, Schulen usw. verwendet. Einige Beispiele: Regenwasser von Parkplätzen, Tankstellen, Schrottplätzen und Lagerplätzen für gefährliche Substanzen. ; Abwasser aus PKW- und LKW-Waschungen; Abwasser aus der Fassreinigung und Tankreinigung; Abwasser (z. B. Bodenreinigung) aus Autowerkstätten, Karosseriewerkstätten und anderen Arbeitsplätzen für Maschinen und Geräte.

Wieso kommen Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen in Kälteanlagen zum Einsatz?

Man verwendet diese Anlagen häufig in Kühlsystemen. Der Grund dafür ist, dass in solchen Systemen das Öl nicht so einfach zurück zum Verdampfer gelangen kann. Aus diesem Grund werden die Ölabscheider dort installiert. Sie befinden sich dabei oben am System, während sich das Kurbelgehäuse unten befindet. Dabei ist sicherzustellen, dass das Ventil, was für den Ölrücklauf verantwortlich ist, relativ oben angebracht wird, damit sauberes Öl automatisch wieder zurück in das Gehäuse gelangt. Eine Leichtflüssigkeitsabscheideranlage in Kühlsystemen hat somit die Aufgabe, für eine Trennung von Öl und heißem Gas zu sorgen und das Öl dann in das Gehäuse in unterschiedliche Kompressoren oder auch wieder zurück zu dem Ölbehälter zu führen.

Die Vorteile einer Osmose-Anlage

Osmoseanlage Vorteile

 

Eine Osmoseanlage für gesundes Trinkwasser

Wenn man sich mit der Thematik rund ums gesunde Trinkwasser beschäftigt, dann nimmt man die Verantwortung für das eigene Trinkwasser selber in die Hände. Fakt ist, dass in Geschäften verfügbare Flaschenwasser und das Leitungswasser deutschlandweit mit einer zu schlechten Qualität abschneiden. Daher ist eine Osmoseanlage eine gute Möglichkeit für den Eigenverbrauch reines Trinkwasser herzustellen.

In das Herzstück der Osmoseanlage, bzw. in feine Poren der Osmosen-Membran gelangen fast nur die winzigen Wassermoleküle. Alles weitere, wie Chlor, Umweltgifte und Schwermetalle werden durch das Rückspülungssystem der Osmose-Anlage in den Abfluss zurückgeleitet. Das, was übrig bleibt, ist nahezu hundertprozentig gesundes und reines Trinkwasser.

Welche Vorteile trägt die Osmose-Anlage mit sich?

Mit der Osmose-Anlage bekommen Sie reines, einzigartiges Trinkwasser. Das heißt, kein weiteres Verfahren mit der Wasserfiltertechnik der Osmose-Anlage mithalten kann. Die Membran ist das Herzstück der Anlage und wird derzeitig als bestmögliches System für das gewinnen von reinem und gesundem Wasser gesehen. Die Poren der Membran sind halbdurchlässig und fein, daher werden außer den winzigen Wassermolekülen keine anderen schädlichen Substanzen aufgehalten. Unterschiedliche Schadstoffe wie Chlor, Medikamentenrückstände, Blei, Bakterien und Viren werden von der Osmose-Anlage von 95 bis zu 99 Prozent abgewiesen. Mit dieser Abweisungsrate können andere Wasserfiltersysteme nicht annähernd mithalten: Bislang ist das Umkehr-Osmose-System bei der Gewinnung von reinem Wasser unschlagbar.

Die Osmose-Anlage ist ebenfalls umweltfreundlich und hat einen geringen Energieverbrauch. Für das Arbeiten des Umkehr-Osmose-Systems ist gewöhnlicherweise der bestehende Druck der Wasserleitung ausreichend. Als Ausnahmefall wird der Leitungsdruck gesehen, der der weniger als 3 bar beträgt. In diesem Fall wird meistens eine elektrische oder durch Sonnenkraft angetriebene Druckerhöhungspumpe benutzt. Da Osmose-Anlegen jedoch grundsätzlich komplett ohne Strom auskommen, sind sie i Energieverbrauch ziemlich sparsam.

Preisgünstig sind die praktischen Osmose-Anlagen ebenfalls. Je nach Anspruch und Zweck beträgt die einmalige Investition von 150 bis 700 €. Einmal abgesehen von der Anschaffung, betragen die Kosten des Betriebs und der Instandhaltung der Osmose-Anlege sogar unter 100 € pro Jahr. Was muss man machen, um die Osmose-Anlage instand zu halten? Alle paar Jahre sollte die Membran und jedes Jahr der Kohle- und Vorfilter gewechselt werden – und das ist bereits alles. Nachdem man nur wenige Jahre das Umkehr-Osmose-System genutzt hat, sind die Anschaffungskosten wieder draußen, da man sofort nach der Anbringung der Anlage kein Trinkwasser mehr kaufen muss und die Kosten für das Wasser aus der Leitung sehr klein ausfallen. Dementsprechend ist das Konsumieren von gefiltertem Osmose-Wasser sogar dauerhaft preiswerter als der Kauf von Trinkwasser – zudem muss man auch keine Wasserkisten herumschleppen.

Die moderne Technologie der Wasser-Aufbereitung mit einer Osmose-Anlage ermöglicht Ihnen nahezu hundertprozentig reines und gesundes Premium-Wasser an jedem Ort der Welt zu schaffen. Mit der rein mechanischen Basis entfernt die Osmose-Anlage alle ungelösten und gelösten Stoffe aus dem Leitungswasser, und zwar ohne Strom, ohne Salze, ohne Magnetismus und ohne Chemie. Neben der Destillation ist das Umkehr-Osmose-System bei hohen Nitrat-Belastungen das sicherste Wasserreinigungsverfahren. Das System ist nicht nur das sicherste Reinigungs-Verfahren, sondern ebenfalls das preiswerteste. Ist das Leitungswasser durch eine Osmose-Anlage filtriert, erhalten Sie als Endergebnis sauberes, wohlschmeckendes und reines Trinkwasser für Ihren Organismus.